Waldpädagogik...

...ist lustig, spannend und entspannend, abenteuerlich und weckt den Forschergeist.

...bedeutet:

  • Ganzheitliches Lernen durch einen erlebnisreichen und handlungsorientierten Zugang.
  • Den Wald mit allen Sinnen durch Spiel-und Spaß im Jahreslauf entdecken.
  • Die Vermittlung eines Natur-Mensch Verhältnis, das aufzeigt, dass wir uns als Teil der Natur wahrnehmen und in ökologische Kreisläufe eingebunden sind, den Kindern einen wertschätzenden Umgang mit der Natur,mit sich selbst und mit seinen Mitmenschen vorleben.
  • Eine Auszeit von Alltag und Bildschirm zu finden.
  • Regelmäßige Naturerfahrungen für unser aller seelisches Gleichgewicht.

Ziele

  • Interesse am Wald und seinen Bewohnern wecken
  • Freie Entfaltung der Kreativität, da die Fantasie durch die Farben und Formen des Waldes angeregt wird.
  • Staunen lernen
  • Spielerisch die Sinneswahrnehmungen schulen
  • Motorik und Körperbewusstsein fördern
  • Sensibilisierung über den emotionalen Zugang

Mithilfe waldpädagogischer Angebote gelingt gehirngerechtes Lernen mit Herz, Hand und Hirn. Dies fördert eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung, indem Naturräume eröffnet und Zugänge über Naturerlebnisse geschaffen werden.

Umweltbildung allein reicht nicht aus, um  umweltfreundliche Zukunftspolitik zu betreiben, Lebensqualität zu sichern und den Planeten für nachfolgende Generationen zu schützen und zu bewahren. Naturerfahrungen sensibilisieren über den emotionalen Zugang und lassen uns erkennen, dass die Natur unser aller Lebensgrundlage ist.

Wenn Sie Lust haben, weiterzulesen, ein paar weiterführende Gedanken:

Warum (dieser) Zugang zur Natur?

  • Nur was wir kennen-lernen, können wir schätzen und auch schützen!
  • Sinnerfahrung durch Sinneserfahrungen
  • Wir enthüllen so Zusammenhänge und Bedeutungen.
  • Naturerfahrungen ermöglichen Erlebnisse einer oft neuen und besonderen Art
  • Naturentfremdung bedeutet Selbstentfremdung
  • Wir stiften Vertrauen
  • Wir motivieren so zum Handeln
  • Wir erfahren natürliche Grenzen

Was bedeutet Waldpädagogik noch?

  • Waldpädagogik ist mobile Umweltbildung
  • Über das Handeln kommen wir zum Erleben und so zum Verstehen
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung
  • Der Wald als inhaltlicher Gegenstand, Ort des Geschehens und didaktisches Mittel zugleich.
  • Gefördert werden waldpädagogische Ausgänge durch zertifizierte WaldpädagogInnen, finanziert mit Mitteln des Lebensministeriums und der EU.

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